
KILL! KILL! KILL! The Canadians auf großer "Killing Seals"-Tour.
Wenn 2008 in Kanada wieder hunderttausende Robben erschlagen werden, dann hat die "Killing Seals Tour" begonnen.
THE CANADIANS sind keine Band - THE CANADIANS stehen für ein ganzes Land, das jedes Jahr erneut die blutige Robbenjagd erlaubt.
Okay, okay, es mag ein wenig komisch wirken, dass wir eine Band erfinden, die ein ganzes Land repräsentieren soll. Komische Logik, werden jetzt vielleicht einige von Euch sagen und denken, dass wir mal wieder totaaaal übertreiben.
Aber wir sagen Euch: THE CANADIANS gibt es wirklich! Denn was unsere erfundene Band Band in ihren blutrünstigen Texten singt, ist nicht die Ausgeburt verrückter Fantasien, sondern nur" die Beschreibung der blutigen Realität der kanadischen Robbenjagd. Wir haben uns nichts ausgedacht, sondern nur eine fiktive Band ins Leben gerufen, die das Kind beim Namen nennt.
Hier seht Ihr unser Kampagnen-Video
Und hier seht Ihr wie grausam die Robbenjagd wirklich ist:
Warum?
Hand aufs Herz: was rechtfertigt es, dass alljährlich mehr als 300.000 Robben in Kanada getötet werden? "Tradition"? No way - das zählt nicht, weil die Tiere sich jedes Jahr nur für eine kurze Zeit in der Region aufhalten, wo sie gejagt werden. Entsprechend kann die alljährliche Jagd auf die Robben niemals so lange dauern, als dass daraus eine wirkliche "Tradition" wachsen könnte.
Dass die Robben die Fischbestände vor den Küsten Kanadas reduzieren und infolgedessen gejagt werden müssen, damit die Fischindustrie als Bestandteil der kanadischen Wirtschaftsleistung nicht geschmälert wird? Vergesst es, denn Robben ernähren sich von den Fischarten, die für den Fischfang nicht relevant sind (Kapelan, Dickmaul).
Was dann ist dann der Grund, dass jedes Jahr auf so brutale Weise in die natürliche Lebensweise der Robben eingegriffen wird? Wenn im Februar nämlich die schwangeren Robben in Richtung Norden ziehen, um ihre Jungen an den Küsten von Labrador, Neufundland, Baffin Island und Pribilof Island in Alaska zur Welt zu bringen, kommen auch die Jäger, die den Nachwuchs der Tiere grausam abschlachten, bevor die Jungtiere vier Wochen alt sind.
Wir sagen es Euch: es sind wirtschaftliche Interessen, die hinter dem Abschlachten der Robben stehen. In erster Linie interessiert sich die Pelzindustrie für die Tiere:
- Die Felle der Robbenbabies, der "Whitecoats", die gerade mal zwei bis drei Wochen alt sind, werden für teure Pelzmäntel sowie für Besätze und Futter von Stiefeln und Handschuhen benutzt.
- Die Haut der älteren Tiere wird hingegen für die Lederherstellung verwendet.
- Die Penisse der männlichen Tiere werden nach China als Aphrodisiaka verkauft.
- Das Unterhautfett wird für Margarine und als Maschinenschmiermittel verwendet, während aus dem übrigen Fleisch Tierfutter gemacht wird.
Okay, jetzt, wo wir also geklärt haben, dass Geld das Kalkül ist, schauen wir uns an, was für Methoden eingesetzt werden, um Gewinne zu erwirtschaften.
Money makes the World go round... and kills seals
Mit Hubschraubern gehen die Jäger auf die Suche nach den Tieren. Sobald ein Helikopter Robben gefunden hat, werden Eisbrecher, die mit Jägern bemannt sind, zu ihnen geschickt. Erster Schritt: die Mütter, die ihre Babies beschützen wollen, werden getötet. Und dann kommen die Jungtiere...
Ihr Schicksal ist nicht rosiger als das ihrer Mütter, die sie gerade verloren haben. Die Jäger versuchen in der Regel, die Jungtiere zu erschlagen. Entweder mit einem stumpfen Holzschläger ähnlich einem Baseballschläger. Oder mit einem Knüppel, der einen langen Metallhaken hat. Beide Methoden führen dazu, dass die Robben meist nicht sofort sterben. Wird ein Holzschläger benutzt, sterben die Tiere oft nicht durch den ersten Schlag. Sie stellen sich aufgrund der wahrgenommenen Bedrohung tot und werden infolgedessen bei noch lebendigem Leibe gehäutet. Die Schläge mit einem Knüppel mit Metallhaken wirken ähnlich: Robben, die etwas älter sind, haben eine Fettschicht heraus gebildet, die verhindert, dass der Haken bis zum Knochen durchdringt, der zertrümmert werden soll. So sterben die Tiere nicht und die anschließende Häutung erfolgt bei lebendigem Leibe. Als wäre es also nicht schon genug, dass auf diese Tiere eine überhaupt nicht zu entschuldigende Jagd gemacht wird, wird diese auch nur zur unglaublichen Qual für die "Whitecoats", weil wie festgestellt wurde 42 % der Tiere bei lebendigem Leibe gehäutet werden. Der weiße Schnee färbt sich durch das viele Blut dunkelrot und die lebenden, gehäuteten Robbenmütter und Robbenbabies verenden qualvoll.
Glaubt nicht, was sie Euch sagen!
Ganz ehrlich: dieses Abschlachten der Robben kann niemand rechtfertigen. Glaubt nicht, wenn Euch jemand irgendwas von Traditionen oder lebensnotwendigen Fischbeständen erzählt! Haltet Euch vor Augen, dass die Robben in den Augen derer, die sie jagen, nur Geld sind nichts anderes. Glaubt auch nicht dran, dass bei dieser Jagd irgendwelche Tierschutzstandards eingehalten werden. Denn unabhängige Beobachter stellten fest, dass bei der Jagd Tierschutzstandards nicht eingehalten werden. Führt Euch vielmehr den Bericht von Rebecca Aldworth vor Augen, die seid Jahren gegen die Robbenschlachtung kämpf: "Eine Bewegung fällt mir ins Auge und ich bemerke mit Grauen, dass ein geprügeltes Robbenbaby noch immer bei Bewusstsein ist. Sie krümmt sich auf dem Eis vor Schmerzen und bewegt ihre Flossen. Sie liegt neben einer anderen Robbe, die getötet wurde, ausdruckslose Augen starren empor, das Blut ist schon im Eis unter ihrem Mund gefroren. Es ist eine makabere Szene der Tod und das Sterben hier im Regen zueinander gedrängt."
STOP THE CANADIANS!
Ihr denkt, dass Ihr nichts dagegen unternehmen könnt? Falsch.
Es gibt sogar eine ganze Menge sinnvoller Sachen, die jeder von Euch tun kann.
* Erzählt allen Freunden von dieser Aktion
* Verschenkt das Tour T-Shirt an Freunde
* Tragt selbst eins
* Schickt unser Video durchs Netz
* Werdet unsere Myspace-Freunde
* Unterstützt unseren Online-Protest an die kanadische Regierung
Wir brauch jeden einzelnen von Euch, damit so viele Leute wie möglich von diesem Verbrechen erfahren und ebenfalls darauf drängen, dass die kanadische Regierung dieses Morden verbietet. Sprecht mit Euren Freunden, Familien und in der Schule über die grausame Robbenjagd!
Hier geht es direkt zum Online-Protest!
FAQs zur kanadischen Robbenjagd.
Hier erfahrt Ihr Hintergrund-Infos zur Robbenjagd.



