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BULLET MONKS - Checkt das neue Shirt der Rocker für PETA2!

Okay, die Idee ist nicht die neueste, aber sie zählt zu den besten im stylischen Kampf für Animal Rights! Nachdem wir uns bereits mit DEADLOCK zusammen getan haben, um Euch ein stilsicheres Shirt zu kredenzen, mit dem Ihr nicht nur Eure Dedication nach außen tragt, sondern auch noch gut ausseht, haben wir uns mit einer weiteren Band zusammen getan, um einen coolen Zwirn zu designen. Pate standen dieses Mal die Jungs von den BULLET MONKS aus Erlangen, die mit ihrem gitarrengeladenen Rock mehr als steil gehen und deren Sänger Tyler natürlich Vegetarier ist. Entsprechend sozialkritisch sind die Texte, die die Band schreibt und mit denen sie sich immer wieder gegen die herrschenden Zustände ausspricht. Mit Tyler sprachen wir über diese Texte – und natürlich auch über die BULLET MONKS, ihre Pläne und last but not least: das coole Shirtmotiv der BULLET MONKS für PETA2.



Hi Tyler! Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, dieses coole Shirtdesign für PETA2 zu machen?
Howdy! Wir haben uns ja schon länger den Kopf darüber zerbrochen, wie wir in Anbetracht der Tatsache noch eine sehr junge und noch relativ unbekannte Band zu sein, auf die vielen Seiten unserer Gesellschaft, die uns wirklich ankotzen, aufmerksam machen können. Unsere Texte sind sowieso schon sehr sozialkritisch, da war es naheliegend auch auf dem Merchandise-Sektor in diese Richtung zu gehen. Anstatt also nur zu kritisieren, wollen wir die Leute eben auch animieren sich mit PETA2 zu befassen. Alle Infos zu dem Shirt findet Ihr übrigens hier, wo Ihr das Shirt auch kaufen könnt.

Wie würdest Du die Message beschreiben, die hinter dem Shirt von PETA2 und den BULLET MONKS steht?
Das Design lässt natürlich viel Raum für Eigeninterpretation, deshalb will ich eigentlich nicht allzu viel vorwegnehmen. Ich glaube, dass coole Tierdesigns allgemein dazu beitragen, uns Menschen unsere nicht-menschlichen Mitbewohner ins Bewusstsein zu rufen.

Ist dieses Shirt das erste, das Ihr in Kooperation mit einer Tierrechtsorganisation macht?
In der Tat! Wir haben zwar schon öfters Werbung für Organisationen wie Sea- Shepperd gemacht. Allerdings war das eher in eigener Sache und keine echte Zusammenarbeit. Somit seid ihr die ersten! PETA2 ist deshalb unumgänglich, weil eure Kampagnen sich sehr stark um Probleme kümmern, von denen ich ehrlich gesagt auch nichts wusste, bis ich mich mit PETA2 beschäftigte.

Wann bist Du eigentlich Vegetarier geworden und was hat Dich zu diesem Schritt bewogen?
Vor knapp einem Jahr, auch wenn ich gestehen muss, dass ich vorher fest davon überzeugt war, niemals auf Fleisch verzichten zu können. Das stand aber im Widerspruch mit meiner Einstellung zu Massentierhaltung. Als ich meine jetzige Freundin kennengelernt habe, welche ebenfalls kein Fleisch ist, viel es mir besonders leicht, weil es stets vegetarische Kost gab. Seitdem kann ich Fleisch nicht mehr anrühren. Es war viel, viel einfacher Vegetarier zu werden, als ich gedacht hätte!

Wie reagierst Du darauf, wenn Leute komisch darauf reagieren, dass Du Vegetarier bist?
Mir geht es bestens, ich habe viel abgenommen und fühl mich viel fitter und weniger aufgedunsen. Vor allem nach dem Essen. Ich zwinge meine Meinung niemandem auf, lasse mich deshalb aber ebenso wenig beeinflussen.



Ihr macht ja im weitesten Sinne Rock – welche Verbindung besteht zwischen Rock und Vegetarismus? Denkst Du, dass Rockmusik heutzutage noch eine sozialkritische Komponente hat?
Diese Komponente ist auf jeden Fall wieder im Kommen. Ich glaube das Problem ist, dass viele Fans leider nicht immer hinhören. Ich kenne einige, die zum Beispiel SYSTEM OF A DOWN hören, aber eigentlich persönlich in den Songs kritisiert werden. Leider kapieren sie es nicht. Generell denke ich, dass jede Musikrichtung eine sozialkritische Komponente haben kann. Wir schreiben viel über solche Themen, da ist es sehr nahe liegend, Vegetarismus zu unterstützen.

Ihr habt ja viele gute Kritiken auf das Album bekommen – wie sehr haben die Euch angespornt, weiter Gas zu geben?
Das gibt einem natürlich massiv ansporn! Vor den Kritiken wussten wir ja nicht, wo wir mit unserer Musik stehen. Aber so allmählich bekommt man dann doch das Gefühl, dass wir ernst genommen werden und vor allem gute Aussichten haben, uns eines Tages einen Namen zu machen.

Wie sehen Eure Zukunftspläne aus? Könntet Ihr Euch neben dem coolen Shirt auch vorstellen zum Beispiel Benefizkonzerte zu spielen?
Auf jeden Fall! Benefizkonzerte sind eine ausgezeichnete Sache! Unsere Pläne? Auf jeden Fall immer weiter Musik machen, schließlich ist das unser Leben. Wir sind inzwischen so ein gutes Team und haben unsere Leben so eingerichtet, um jederzeit für die Band alles liegenlassen zu können und loszuziehen. Es gibt quasi kein Zurück mehr, hehe.

Alright, das waren unsere Fragen! Vielen Dank Dir, Tyler, dass Du Dir Zeit genommen hast, sie zu beantworten!! Hast Du noch letzte Worte an unsere User?

Wir finden es klasse, dass Ihr PETA2 unterstützt. Ich höre immer und immer wieder Dinge wie „was macht es schon aus wenn ICH kein Fleisch mehr esse“, aber ich merke anhand meines eigenen Bekanntenkreises, wie sich die Leute gegenseitig anstecken, auch, wenn es ein schleichender Prozess ist. Tatsache ist, dass wir alle etwas tun, um die Pelzknäule zu schützen. Darauf können und müssen wir stolz sein!
Cheers, and stay Rock ‘N’ Roll!

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