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KAFKAS - Post-Punk Dauerbrenner, Veggies, Vegans und Tierasyl-Betreiber: Was will man mehr!

KAFKAS - es gibt sie schon seit 1995 und die Band wird mit den Jahren alles andere als leiser! Die Band ist ununterbrochen aktiv und spielen teilweise bis zu 80 Konzerte (!) pro Jahr. In den Songs der KAFKAS ist alles vorhanden: politische Attitüden, Herzblut-Einstellungen und jede Menge Halbskurilitäten sowie Hoffnungsschimmer am Horizont."Klatscht in die Hände" (das Video zum Song findet Ihr weiter unten im Feature) ist die erste Single-Auskopplung des gerade vor kurzem erschienenen neuen Albums "Paula". Davon, dass der Song einfach die Ohrwurm-Bombe schlecht hin ist und das dazugehörige Video nicht umsonst bei Myspace bis auf Platz 1 der deutschen Videocharts kletterte, davon dürft Ihr euch gerne selbst überzeugen! Die kafkaseken Herren haben sich außerdem bereits mit den unterschiedlichsten Bands die Bühnen geteilt: von KETTCAR, über THE BATES, DEE DEE RAMONE, A.F.I., MAD CADDIES bis BOPPIN’ B
Bereits 3mal haben sich obendrauf die kanadischen Punkgötter PROPAGANDHI, mit denen wir von PETA2 ja auch ganz dicke sind, höchstpersönlich KAFKAS als Toursupport gewünscht.

Aber die Band ist nicht nur musikalisch ein Dauerbrenner, sondern kümmert sich auch abseits davon mit ihrer tierfreundlichen Einstellung darum, dass die Welt ein kleines Stückchen besser wird: Zwischen Konzert- und Studioterminen haben KAFKAS ein band-eigenes Tierasyl-Projekt. Es gibt also immer einiges zu tun im Hause KAFKAS



KAFKAS-Sänger Markus: Herz, Verstand, Aktivismus.

Sänger Markus über das KAFKAS-Tierasyl!

"Es passierte meistens ohne Vorwarnung, dass ich mit dem Leid von Schwächeren konfrontiert wurde. Bilder, die mich nicht mehr los liessen und in mir die Frage auslösten, was ich dagegen tun kann. Es war ein Fernsehbericht über Schlachttiere, der mich emotional so umwarf, dass ich seitdem keine Fleisch- und Wurst-"Produkte" mehr anrühren kann und möchte. Es passiert leider täglich so unfaßbar viel vermeidbares Leid. Als Band und als Einzelpersonen haben wir uns immer wieder gefragt, was wir tun können, um einen Teil zu einer Veränderung der Verhältnisse beizutragen. Es ist unbestritten äußerst schwierig, wirklich etwas zu verändern, resignieren möchten wir allerdings auf keinen Fall. Sicher können nicht wir alleine das Töten von Tieren (um die Nachfrage nach Fleisch- und Wurstprodukten zu stillen) vollständig verhindern oder die Zerstörung der Umwelt in der Tiere, aber auch wirtschaftlich unterprivilegierten Menschen leben, stoppen. Ohne eine gesellschaftliche Umorientierung wird das alltägliche Töten sicherlich nicht aufhören. Doch jedes Lebewesen zählt und auch die kleinen Erfolge. So entstand irgendwann die Idee, ein eigenes Tierasyl ins Leben zu rufen. Ein eigenes deshalb, weil wir glauben, dass es nicht gut ist, sich in erster Linie auf die Aktivität anderer zu verlassen und die Verantwortung auf andere abzuschieben. Außerdem ist es unbestritten so, dass es gar nicht genug Lebensräume für so genannte Schlacht- oder Wildtiere geben kann. Wir unterstützen seit dem Bandbestehen regelmäßig diverse Natur-, Menschen- und Tierrechts-Projekte, was wir auch weiterhin zusätzlich tun werden. Eine ethische Veränderung erfordert die Aktivität auf allen Bereichen. Ein Tierasyl sehen wir als Symbol und Teil eines anderen Umgangs mit Schwächeren. Wir möchten hiermit klar machen, dass auch diese Tiere einen individuellen Wert haben und Rechte besitzen. Das Tierasyl sehen wir als Chance, um zu zeigen, dass es auch anders geht und dass wir bereit sind, auch ohne Gegenleistung oder Nutzen, zeitlich und finanziell in diese Tiere zu investieren. Auch andere Menschen sollen sensiblisiert und motiviert werden, etwas in ihrem Denken und Handeln zu ändern. Eine Zusammenarbeit mit der Presse wäre hierbei hilfreich und wünschenswert. Mittlerweile ist aus der Idee ein konkreter Plan geworden.

KAFKAS: Vegan/vegetarischer Post-Punk!

Die von uns aufgenommenen Tiere sollen möglichst wenig unbeaufsichtigt bleiben, damit sie keinem unnötigen Risko ausgesetzt sind und damit in Notsituationen so schnell wie möglich reagiert werden kann. Somit kam nur ein, an einen Wohnraum direkt angrenzendes Grundstück hierfür in Frage. Da es sich nicht um Ackerland oder dergleichen handelt, sondern um ein Baugrundstück, war der Grundstückspreis dementsprechend hoch, was uns das Wohl der Tiere allerdings wert ist. Wir haben die privaten Reserven und das Band-Konto leer geräumt und davon ein Grundstück gekauft. Ein Freund der Band hat außerdem eine stabile, warme Holzhütte finanziert. In dieser ist bereits Schweinedame Klara eingezogen (die lebhafte Schweine-Lady sollte für Bio-Fleisch geschlachtet werden…). Wir hoffen, dass auch zahlreiche Igel- und Vogelfamilien hier ein schützendes Reservoir finden und würden so schnell wie möglich, gerne weitere Tiere aufnehmen – ein paar Gänse, Hühner oder andere Tiere in Not. Dazu ist allerdings zuvor eine stabile Einzäunung von Teilen des Grundstückes notwendig und es bedarf mindestens einer weiteren Hütte für zusätzliche Tiere. Ein Teil für die Einzäunung konnte durch ein Benefizkonzert, einer befreundeten, netten Band aus Celle bereits eingespielt werden. Da wir aber bereits unsere privaten Vorräte für das Projekt ausgebraucht haben, sind wir zum Vorantreiben des Tierasyls im Moment auf eine finanzielle Unterstützung angewiesen. Von bisherigen Aktionen wissen wir, dass es immer ein sehr reges Feedback auf solche Artikel und Projekte gibt – Diskussionen sind grundsätzlich gut und können positiv wirken, wenn sie konstruktiv sind. Allerdings sind wir im Moment zeitlich nicht in der Lage, mit jedem über die ganz persönlichen Tierrechts-Theorien zu philosophieren. Daher bitten wir im Namen der Tiere (und unserer Nerven), nur bei ernsthaften und hilfreichen Ideen und Vorschlägen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir sind uns darüber im Klaren, dass nicht alle, diese Idee und unser Projekt gut und unterstützenswert finden, deshalb ist es nicht notwendig, uns dies explizit mitzuteilen. Worüber wir uns aber sehr, sehr freuen würden, ist Hilfe und Unterstützung – seien es Spenden, die wir im Moment als erstes brauchen, oder aktive Hilfe im Anschluss. Falls jemand eine robuste Einzäunung oder eine Tierhütte bauen könnte, so würde uns dies sehr helfen. Jeder, der/die uns finanziell unterstützt, kann eine schriftliche Bestätigung bekommen und wird über den weiteren Verlauf gerne informiert. Mit dem Kauf des Grundstückes und der nötigen Einzäunung, sowie den erforderlichen Hütten für die Tiere, ist das Projekt natürlich nicht beendet. Neben der Bewältigung der täglichen Aufgaben, wie Fütterung und Versorgung, muss auch eine tierärztliche Versorgung gewährleistet werden (und wir werden versuchen weitere Landflächen für unser Projekt gewinnen zu können). Wir hoffen auf Eure Unterstützung!"

Schreibt Markus HIER wenn Ihr direkte Hilfe anbieten könnt!



Exklusiv hier auf peta2: Der Tierrechts-Song der Kafkas!

Jede Bewegung braucht ihre Hymnen, braucht Songs, die in der Lage sind Herzen zu berühren und einem im Eiltempo eine Gänsehaut zu verleihen, die den Ausgangspunkt für Aktivismus und Reflektion des eigenen Status Quo bewirkt.

Dieser Song "Zeit damit anzufangen, damit aufzuhören" ist solch ein Song und unserer Meinung nach eines der besten Stücke, die die Band jemals hervorgebracht hat (jaha, das neue Album ist AUCH super!)

Hört ihn Euch an (einfach auf die Schallplatte klicken), lasst ihn auf Euch wirken...und dann:

Ladet Euch den Song direkt hier kostenlos auf PETA2 runter!

Ein Song gegen das Verdrängen, gegen das Vergressen, gegen Tiermord und Qual!

Click for Download: KAFKAS - Zeit damit anzufangen damit aufzuhören.mp3







Der PETA2 Vegan-Guide!

Fleisch war gestern! Holt Euch alle nötigen Infos bei uns und stellt Eure Ernährung auf vegan um! For the animals, for the earth, for yourself!
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