alttext

MACHINEMADE GOD ? Die Nachwuchsmetaller im PETA2-Spotlight

Liebe Leute, wir haben das Gefühl, dass der deutsche Metal- und Hardcoreuntergrund in diesem Jahr brodelt wie nie zuvor! Mit CALIBAN sprachen wir ja schon im Frühjahr und nach unserem Talk mit NEAERA steht nun schon das nächste Gespräch mit einer hoffnungsvollen deutschen Band ins Haus. Schlimm?! Überhaupt nicht! Denn MACHINEMADE GOD spielen auf ihrem nun schon zweiten Album einen beeindruckenden Sound. Sie vereinen traditionelle Metalcore-Elemente mit modernen Metalparts und melodischem Death Metal und schauen dabei durchaus auch über den Tellerrand. Denn auf ?Masked?, so der Titel des Zweitlings, mit dem sie an den Achtungserfolg ihres Debüts ?The Infinity Complex? anschließen, fließen auch Orchesterparts, Chöre und klassische Instrumente in die Songs ein, die das Album unkonventionell und gerade deswegen gut machen. Da Sänger Flo seine musikalischen Wurzeln im Hardcore hat, hat er sich natürlich auch schon mit Tierrechten auseinander gesetzt und ist vor elf Jahren Vegetarier geworden. Darüber und natürlich über das neue MACHINEMADE GOD-Album befragten wir ihn per Email.

alttext

Raaaawwk 'n' Roll: Flo von MACHINEMADE GOD in Action!


Flo, wie lange bist Du schon Vegetarier und was hat Dich bewogen, Fleisch aus Deinem Ernährungsplan zu streichen? Wie hast Du Dich seit der Entscheidung und bis heute gefühlt? Ist es Dir manchmal schwer gefallen, diese Ernährungsweise aufrecht zu erhalten?

Ich bin jetzt seit fast 11 Jahren Vegetarier. Den ?Aha?-Effekt hatte ich mit 15. Damals hatte ich mir die ?Liberal Animation? von NOFX gekauft. Auf dem Cover sind Menschen, die auf einer Weide grasen, und auf der Rückseite sieht man einen Menschen, der wie ein Spanferkel zurechtgemacht auf einem gedeckten Tisch platziert ist. An dem Tisch sitzen Kühe, mit Besteck und Servietten. Also Rollentausch. Dieses Artwork hat mich damals dazu bewegt, mich ernsthaft mit dem Thema ?Wo kommt mein Essen her?? zu befassen, und ich habe versucht, so oft wie möglich auf Fleisch zu verzichten. Mit sechzehn habe ich dann komplett aufgehört Fleisch zu essen. Anfangs war es recht kompliziert meiner Mom und vor allem meiner Oma klarzumachen, dass ich kein Fleisch mehr essen möchte und das Fisch und Geflügel für mich ebenfalls flach fiel, und dass ich trotzdem gesund leben kann und ich nicht irgendwann aufgrund von Mangelerscheinungen im Krankenhaus liege. Unverständnis, Unwissenheit und blöde Kommentare meiner Mitmenschen haben das Ganze auch nicht erleichtert, trotzdem bin ich hart geblieben. Als ich dann die Hardcore Szene entdeckt habe, war es wesentlich angenehmer, da dort viele Gleichgesinnte waren. Es gab Bands, wie zum Beispiel EARTH CRISIS und ARKANGEL, die sich mit ihren Texten diesen Themen gewidmet hatten. Man fühlte sich verstanden und es gab eine Menge Infos an Ständen auf den Shows zum Thema Tierrechte, was die Überzeugung auch immer wieder gestärkt hat. Ich denke, dass es heute für die Kids schon etwas einfacher ist, den Wechsel zu machen. Mittlerweile gibt es fleischlose Alternativen nicht mehr nur über den Versand oder den Bio-Laden, sondern in normalen Supermärkten zu finanzierbaren Preisen. Auch viele Restaurants haben das Angebot verschiedener vegetarischer Gerichte aufgestockt. Das war vor ein paar Jahren nicht so. Bereut habe ich meine Entscheidung bis heute nicht, im Gegenteil, über die Jahre wurde mein Entschluss eher bestärkt und ich vermisse Fleisch absolut nicht.

Was verbindest Du mit Vegetarismus? Ist es für Dich eine Art politisches oder philosophisches Statement, Dich fleischfrei zu ernähren? Oder lebst Du eher aus Geschmacksgründen vegetarisch und siehst in dieser Ernährungsweise wenig politischen Hintergrund?

Ich denke, dass die wenigsten wegen des Geschmackes aufhören, sondern aus Überzeugung. Für mich ist Vegetarismus eine ethische und moralische Sache. Ich halte es einfach für falsch und kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, dass Tiere gequält und getötet werden, nur um meinen Appetit zu befriedigen. Es ist einfach nicht notwendig und wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Es gibt kein Argument, welches das Töten von Tieren rechtfertigt.

alttext

In Reih' und Glied: die Jungs von MACHINEMADE GOD

Tierrechte, Vegetarismus und Veganismus sind ja ein wichtiger Teil der Hardcore-Bewegung. Würdest Du sagen, dass sich die Relevanz der Themengebiete über die Jahre gewandelt hat? Ergo, dass die Themen heute relevanter/weniger relevant sind, als früher? Oder würdest Du sagen, dass sie über die Zeit hinweg immer ähnlich wichtig waren. Und wie ist es in der Metalszene? Hast Du diesbezüglich einen Einblick, wie Tierrechte dort angenommen werden?

Während es gesellschaftlich etwas positiver geworden ist, hat sich das ganze innerhalb der Hardcore-Szene eher zurück entwickelt. Früher hat man noch Stände mit Infomterial und Petitionen auf Hardcore Shows finden können, neben DIY-Fanzines und veganem Essen. Das ist mittlerweile echt sehr rar geworden. Viele der Kids haben die Szene neu entdeckt und haben mit den eigentlichen Werten des HC´s nichts mehr am Hut. Die Verbindung zwischen Straight-Edge, Vegetarismus/Veganismus und der Musik wird erst gar nicht erkannt, geschweige denn verstanden. Ich glaube, dass das einfach ein Generationsding ist. Ich bin damals über Punk-Rock zum Hardcore gekommen. Die Szene war recht klein, man musste sich über Flyer informieren und so Dinge wie Autogramme und ausverkaufte 1000er Hallen waren damals undenkbar, während der Bezug zu Idealen und der vegetarischen/veganen Lebensweise, Politik und Tierrechten selbstverständlich war. Hardcore und besonders ?Metalcore? ist im Moment sehr angesagt und leider sehr oberflächlich geworden. Im Metal ist die vegetarische Ernährung eher selten, so wie ich das mitbekomme. Es gibt zwar auch im Metal Bands, die vegetarische Mitglieder haben, zum Beispiel NAPALM DEATH oder KREATOR, aber generell sind Tierrechte im Metal nie so ein Thema gewesenm wie es im Hardcore war/ist. Da aber Bands wie zum Beispiel HEAVEN SHALL BURN, MAROON und DEADLOCK auch von den Metallern akzeptiert werden und viel in der Metalszene spielen, könnte sich das eventuell auch anders entwickeln in den nächsten Jahren.

Eine ganz pragmatische, dennoch für unsere User interessante Frage: Was ist Dein vegetarisches Lieblingsessen und wie leicht ist es für Dich, auf Tour vegetarisches Essen zu bekommen?

Ich esse gerne asiatische Reisgerichte, zum Beispiel mit Curry-Kokos-Soße und gebratenem Tofu. Mittlerweile ist das recht problemlos geworden auf Tour. Wir haben ja einen Rider, der ganz explizit vorschreibt, dass vegetarische Gerichte bereitstehen sollen. In Polen war das allerdings sehr schwierig. Im Endeffekt gab es da dann nur trockenes Brot für mich. Aber das war wirklich eine Ausnahme.

Viele Menschen sagen ja, dass eine vegetarische Ernähung ungesund sei, weil man durch sie nicht alle lebensnotwendigen Vitamine aufnähme. Wurdest Du schon mit solchen Aussagen konfrontiert? Und wenn ja, wie gehst Du mit ihnen um/was hältst Du von ihnen?

Auch gesundheitlich halte ich es für richtig auf Fleisch zu verzichten. Die Tiere werden unter absolut beschissenen Bedingungen gehalten, werden voll gepumpt mit Antibiotika und anderen Mitteln damit sie die Zeit bis zur Schlachtung überdauern können. Die ganzen Medikamente und Chemikalien landen dann auch in die Körper derer, die Fleisch konsumieren. Dann werden die Tiere noch mal immensen Stress ausgesetzt bei dem Transport, bis die Qualen dann endlich vorbei sind, welches sich ebenfalls im Fleisch nachweisen lässt. Dieses Fleisch kann doch nicht ?gesund? sein. Außerdem ist die Vegetarische Küche sehr vielfältig und es ist kein Problem sich ausgewogen zu ernähren. Es gibt genügend Argumente die gegen Fleisch sprechen, man braucht sich nur mal die Veganissimo Heftchen durch zu lesen. Das Lustige ist eigentlich, dass in der Regel immer die Fleischkonsumierenden anfangen sich zu rechtfertigen und die Diskussion starten. Zum Beispiel ist man irgendwo eingeladen, man bekommt Essen angeboten und man nimmt sich dann die Beilagen oder verzichtet ganz. Auf die Frage ob man kein Fleisch esse, antwortet man mit ja. Dann folgt die Frage: Kein Fleisch? Auch kein Fisch/Geflügel? Warum? Die Antwort: ?Ich bin Vegetarier.? Und mit diesem Satz könnte das Gespräch dann schon von mir aus beendet sein. Aber irgendwie fühlen sich viele dann angegriffen und fangen an sich zu rechtfertigen, suchen Gründe, dubiose Thesen oder Ammenmärchen, die den Fleischkonsum gutheißen, oder es kommen leichte Gewissensbisse wie ?Ich esse ja auch nicht soooo viel Fleisch?. Ich denke, dass das Bewusstsein durchaus bei fast jedem vorhanden ist, es nur an Selbstdisziplin und Information mangelt, und man da durchaus mit einem guten Gespräch ansetzten kann.

alttext

After Action Flo.

Und wie ist es mit Vegetarismus und dem Verhältnis zwischen Dir und Euren Fans? Sprichst Du offen, vielleicht gar auf der Bühne, über das Thema? Würdest Du Dir wünschen, vielleicht den einen oder anderen MACHINEMADE GOD-Fan dahingehend zu beeinflussen, dass er Vegetarier wird? Oder ist Dir ein solcher Beeinflussungsgedanke eher zuwider?

Wenn ich direkt drauf angesprochen werde, nehme ich mir gerne Zeit darüber zu sprechen und die Gründe meiner Überzeugung darzulegen. Wenn ich dadurch jemanden überzeugen kann, oder wenigstens zum Nachdenken bringen kann, finde ich das natürlich super. Da in der Band leider nicht alle Veggie sind, sind Statements in diese Richtung eher selten, da ich auf der Bühne die ganze Band repräsentiere. Vor und nach der Show bin ich aber immer für Gespräche zu haben und beziehe da auch Stellung.

Dann lass uns noch ein wenig über Euer neues Album ?Masked? sprechen, das am 24. August erschien. Wie hast Du dem Release entgegen gesehen, warst Du eher erleichtert, dass die Arbeiten am Album abgeschlossen waren und das Album bald in den Läden stehen würde? Oder wirst Du vor Releasedates eher nervös und zweifelst daran, dass das Album gut ankommen wird?

Die Aufnahmen haben dieses mal recht lange gedauert, da wir uns sehr viel Zeit genommen haben, damit wirklich alles auch so klingt, wie wir es wollten. Leider hatten wir zwischendurch mit einigen Problemen zu kämpfen. Zum Beispiel haben wir in Dänemark die Instrumente aufgenommen, die Vocals mussten wir aber in einem anderen Studio aufnehmen, da Jacob seinen Zeitplan nicht einhalten konnte, dann sind Spuren verloren gegangen und diverse andere Kleinigkeiten, die dann aber viel Zeit gekostet haben. Dementsprechend sind wir sehr froh und erleichtert, dass alles geklappt hat und die Platte endlich erschienen ist. Bezüglich den Reaktionen auf die Platte sind wir recht entspannt. Man muss sich einfach immer im Klaren darüber sein, dass es grundsätzlich zwei Meinungen gibt. Entscheidend ist was am Ende überwiegt. Bis jetzt ist die Presse sehr positiv für uns ausgefallen und auch die Reaktionen der Fans waren sehr gut. Die paar schlechten Reviews bis jetzt sind dann aber auch echt das andere Extrem. Allerdings muss das nicht unbedingt schlecht für uns sein, da eine kontroverse Platte für Gesprächsstoff sorgt. Im Endeffekt ist für uns nur wichtig, dass wir hinter dem stehen können, was wir gemacht haben und damit auch zufrieden sind.

Nachdem Euer Debütalbum ?The Infinity Complex? sehr erfolgreich war ? lastete Druck jedweder Art auf Euch, dass nun ?Masked? an diesen Erfolg anknüpfen oder gar noch erfolgreicher sein müsse? Hattet Ihr generell mit dem großen Erfolg von ?The Infinity Complex? gerechnet?

Nein, absolut nicht. Wir hatten damals auch keine Ahnung wie viel Promotion für die Platte im Endeffekt gemacht wurde. Für uns war das alles recht neu und auch echt spannend. Es kam sehr viel positives Feedback, womit wir nicht gerechnet haben. Kritik gab es natürlich auch, aber damit sind wir immer locker umgegangen. An die zweite Platte sind wir sehr viel professioneller und entspannter ran. Wir hatten ein paar Dinge die wir auf ?Masked? besser machen wollten: Mehr Abwechslung auf dem gesamten Album und in den Songs, ein eingängigeres Songwriting und das technische Level anheben und die Fähigkeiten eines jeden von uns voll auszureizen. Zu dem wollten wir etwas von dem Standard Metalcore weg und uns mehr in den Metal bewegen und auch ein bisschen experimentieren, was wir zum Beispiel mit den Orchestralen Parts und dem Gesang gemacht haben. Den Druck verspürt man eher dann wenn alles fertig ist und man nichts mehr ändern kann. Aber auch das legt sich dann recht schnell.

Wie seid Ihr an ?Masked? heran gegangen ? entstand das Album aus einem sehr bewussten Songschreibeprozess heraus, bei dem Ihr Songs nach festen Vorstellungen geschrieben habt? Oder ist ?Masked? ein Album, das eher aus dem Moment, dem Jam, wenn man so will, heraus entstand und insofern eine eher nicht verkopfte Platte ist?

Wir haben kein wirkliches Konzept verfolgt, eher versucht die kleinen Makel des Debüts auszumerzen und Abwechslung rein zu bringen. Wir haben jeden einzelnen Song vorproduziert, um wirklich funktionierende und fertige Songs zu haben, wenn wir ins Studio gehen. Es war uns wichtig, dass wir im Studio sehr fokussiert und effektiv arbeiten konnten und keine Zeit damit verschwenden, während der Studiozeit die Songs neu zu schreiben. Viele Songs sind einfach so entstanden. Die Grundideen und Basisriffs kamen oft spontan. Das finishing dagegen war dann schon sehr bewusst.

In wie fern würdet Ihr selber ?Masked? von ?The Infinity Complex? abgrenzen? Auf der einen Seite ist ja der Einsatz von Chören, klassischen Instrumenten und akustischen Parts gewagt. Auf der anderen Seite begründen diese aber gerade den Charme von ?Masked?. Weil durch sie sehr spezielle Momente entstehen, die man bei anderen Bands vergebens sucht und die die harten Parts des Albums gelungen kontrastieren. Wie seht Ihr das? Hattet Ihr Hemmungen oder gar bandinterne Streitgespräche um den Einsatz mancher dieser Elemente?

Wir waren uns in der Hinsicht eigentlich einig. Streitgespräche gab es diesbezüglich nicht. Orchester war zum Beispiel eine Sache, die ich immer schon mal mit einbauen wollte, aber auf der ersten Platte nicht realisierbar war. Cleane Vocals hatten wir auch auf der ?Infinity Complex? schon, zwar nicht so intensiv und oft in Form von gesprochenen Parts, aber die Tendenz war damals schon da. Der Wechsel kommt natürlich sehr krass für Leute, die eben nur die CD kennen oder auf Shows kamen, für uns war es aber eher eine stetige Entwicklung bis zu den Aufnahmen. Wir haben nicht stagniert und ich denke, dass die einzige Chance sich abzuheben darin besteht auch mal was zu probieren und zu wagen. Bei einigen Parts, zum Beispiel den Gesangslinien bei ?Endlessly?, die sehr in dir Richtung von HIM gehen, haben wir zwischenzeitlich schon überlegt, ob wir das machen können. Allerdings sind wir diejenigen, die die Grenzen festlegen, und von daher war für uns klar, dass wir das durchaus machen können. ?Masked? ist einfach erwachsener als ?The Infinity Complex?. Wir haben den Metal-Anteil gesteigert, die Songs sind eingängiger. Trotzdem gehört das Debut genauso zu uns wie ?Masked? jetzt, und live performen wir auch Songs von beiden Alben.

Würdet Ihr Euch vor all? dem gesagten selbst als Metalcoreband definieren? Oder würdet Ihr sagen, dass MACHINEMADE GOD mittlerweile einen ganz eigenen Stil gefunden haben?

Wie schon mal erwähnt wollen wir definitiv von dem Term ?Metalcore? weg. In den meisten Reviews, in denen ein Genre angegeben wird steht mittlerweile auch nicht mehr Metalcore sondern Melodic Death/Modern Metal. Im Endeffekt ist mir persönlich das ganze sehr egal. Ich denke, dass wir Metal machen, und wenn jemand noch ein Wort vor oder nach ?METAL? setzen muss, bitte schön.

Ok, das waren auch schon meine Fragen. Flo, vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, um sie zu beantworten! Hast Du noch letzte Worte an unsere User?

Vielen Dank für das interview und den Support! Checkt unsere Website und Myspace für die Showdates, supported eure lokale Szene, und verzichtet auf Fleisch! Live and let live!

Dich interessiert, warum Thomas D., Kool Savas, Morrissey, Eva Briegel von JULI, Mike Ness von SOCIAL DISTORTION, Andy von CALIBAN und die Jungs von RISE AGAINST überzeugte Vegetarier sind? Warum sich MY CHEMICAL ROMANCE und Ben von BILLY TALENT Gedanken über Tierrechte machen? Warum sich P!nk für die Tiere einsetzt und AS I LAY DYING gegen Pelze sind? Dann check doch mal unsere FAQS zu den Themen Vegetarismus, Pelze und Tierrechte. Leckere vegetarische Rezepte findest Du hier. Wenn Du weitere Fragen hast, schreib' uns einfach fix an: admin@peta2.de.

Teilen und weitersagen