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Street Warrior - Was jedeR tun kann!

1. MELDE DICH FREIWILLIG IN EINEM TIERHEIM

Tierheime haben in der Regel mehr Arbeit als sie bewältigen können - umso willkommener sind motivierte und zuverlässige Helfer! Schau bei einem Tierheim in Deiner Nähe vorbei und biete Deine Hilfe bei z.B. folgenden Tätigkeiten an:

- Putzen: Käfige, Spielplätze und Geschirr müssen täglich gereinigt werden, und Du kannst dabei helfen
- Socializing: Tiere in Heimen brauchen Kontakt und Aufmerksamkeit. Melde Dich freiwillig zum Katzen kuscheln, Hasen streicheln oder Gassigehen
- Büroarbeit und Fundraising: Du kannst Deine Fähigkeiten auch einsetzen, um im Büro z.B. bei einfacher Datenverarbeitung mitzuarbeiten. Oder veranstalte doch mal einen Wohltätigkeitsbasar oder ähnliches zu Gunsten des Tierheims!


2. ORGANISIERE EINE INFO IN DEINER BIBLIOTHEK

Informiere die Menschen in Deiner Umgebung über Tierrechte, indem Du einen Aufsteller in Deiner lokalen Bibliothek erstellst. Und zwar so:

- Hol Dir die Erlaubnis:
Frag, ob Du einen Antrag, eine Bewerbung oder ähnliches Schriftliches brauchst. Vielleicht sind die Chancen besser, wenn Du nicht als einzelne Person, sondern im Rahmen einer Organisation bewirbst.
- Plane Deinen Aufsteller und sammle Materialien:
Such Dir ein Thema aus wie Massentierhaltung, Pelze, Tierversuche oder Tiere, die für Unterhaltungszwecke missbraucht werden. Am Besten kommt es natürlich an, wenn Du einen aktuellen Aufhänger findest. Check Peta.de für Infos. Peta kann Dir auch Info-Material wie Flyer, Poster und ähnliches für Deinen Aufsteller zur Verfügung stellen.


3. WERDE VEGAN (oder überzeuge andere es zu werden)

Millionen Tiere sterben einen grauenvollen Tod, um schließlich auf unseren Tellern zu landen - klink Dich aus und streich Tiere von Deinem Speiseplan! Ruf bei Peta an und bestell Dir einen Veggie Starter Kit mit vielen Tipps und leckeren Rezepten. Wenn Du schon vegetarisch lebst, überleg Dir doch, vegan zu werden. Das ist leichter als man denkt und bewirkt so viel Gutes - für die Tiere, für die Umwelt und für Deine Gesundheit. Wenn Du schon vegan lebst, dann lade Deine omnivoren Freunde zum Essen ein - leckeres veganes Essen kann ein überzeugendes Argument sein!

4. HOL EIN TIER AUS DEM TIERHEIM

Wer darüber nachdenkt, sich ein Tier anzuschaffen, sollte sich auf den Weg ins Tierheim machen, und auf keinen Fall ins Zoogeschäft oder zum Züchter gehen, denn diese tragen zur Überpopulation von domestizierten Tieren bei.

Viele Tierheime sind überfüllt und können ihren Bewohnern nicht die Fürsorge zukommen lassen, die sie brauchen.

Und bitte informier Dich vorher genau, welche Voraussetzungen für das jeweilige Tier notwendig sind und überleg Dir, ob Du einem Tier ein gutes und liebevolles Zuhause bieten kannst.


5. NIMM EINE MESSAGE IN DEINE SIGNATUR

Füg in die Signatur Deiner E-Mails einen Link zu PETA2.de oder GoVeggie.de ein, nebst einem Tierrechts-Zitat (bekommst Du z.B. hier: Tiermord.de oder hier: hoffnung-fuer-tiere.de)


6. SEI GEWAPPNET

Es kann jederzeit passieren: Du läufst einen Weg entlang und findest ein verletztes Tier. Was tun? Am Besten Du notierst Dir gleich die Nummer eines Tiernotdienstes in Deiner Nähe - manche Tierärzte bieten das an - und trägst sie immer bei Dir.


7. KNOW YOUR FACTS

Jeder Tierrechtler kennt das: Kaum 'kommt raus', dass Du vegetarisch oder vegan lebst, wirst Du mit Fragen bombardiert. Jetzt kannst Du es Dir einfach machen, indem Du einfach sagst "Ach, ich mochte Fleisch nie so gerne, außerdem finde ich, dass das eine sehr persönliche Entscheidung ist.", oder Du nimmst Dir jetzt einige Minuten und setzt Dich mit der Thematik auseinander und hast Deine Argumente parat! Check unseren Vegan Kick Start oder unsere FAQs zum Thema Tierrechte für Infos!


8. FÜLL KUNDEN FEEDBACK KARTEN AUS

Ihr habt sie sicher schon gesehen: In Restaurants, Hotels, Geschäften oder bei DVDs liegen kleine Kärtchen bei, in denen Du um Dein Feedback gebeten wirst. Wenn Du Dir dafür einige Minuten Zeit nimmst, kannst Du schreiben, dass Du Dir eine breitere Auswahl an veganen Gerichten gewünscht hättest, oder Du lobst, dass das Lokal Sojamilch im Sortiment hat. Du kannst kritisieren, dass es in einem Geschäft zu wenige Schuhe ohne Leder gibt, oder dem Vertrieb für Filme schreiben, dass Du Dir keinen Film mehr anschauen wirst, in dem Tiere eingsetzt wurden.


9. SPREAD THE WORD I

Hilf mit Infos zum Thema Tierrechte und Veganismus zu verbreiten, indem Du in Deiner örtlichen Bibliothek einen Wunschzettel abgibst, mit Büchertiteln, die Du gerne in der Bibliothek hättest. Viele Bibliotheken haben solche Wunschzettel ausliegen - wenn Deine Bücherei das nicht hat, frag einfach mal nach. Eine Liste von Literatur, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzt (von Kochbüchern bis hin zu Ratgebern in Sachen Ernährung) bekommst Du bei uns.

Manche Bibliotheken haben auch Stellwände, die man zu bestimmten Themen mit Informationen gestalten kann. Frag doch mal, ob Du zum Tierschutztag oder Weltvegantag oder auch einfach so etwas aufhängen darfst.


10. RUF KOSTENLOSE KUNDENNUMMERN AN

Viele Firmen bieten auf ihren Produkten eine kostenlose Kundennummer für Anregungen oder Fragen an. Nutze diesen Service, indem Du fragst, wie viele vegane Produkte die Firma im Angebot hat oder wie es mit Tierversuchen steht. Wenn Du von einer Firma weißt, dass sie Tierversuche durchführt, ruf an, beschwere Dich und teile ihnen mit, dass Du so lange nicht ihre Produkte kaufst, bis sie ihre Praktiken ändern. Am Besten ist es, dabei höflich, aber bestimmt zu bleiben. Es geht aber auch andersrum: Wenn eine Firma gerade bekannt gegeben hat, auf tierfreundliche Praktiken umzusteigen, ruf an und sage ihnen, dass Du das toll findest, und wieder anfängst, ihre Produkte zu kaufen.


11. FRAG NACH VEGETARISCHEN GERICHTEN AUF DER SPEISEKARTE

Wenn sogar eine Kette wie Burger King sich entscheidet, vegetarisches Essen anzubieten, dann passiert das nur deshalb, weil Leute danach gefragt haben.

Lass Dich nicht einschüchtern von der Vorstellung, es gebe im Restaurant sowieso nichts für Dich zu essen. Meistens stimmt es sowieso nicht - solltest Du auf der Speisekarte jedoch wirklich nichts finden, was für Dich in Frage kommt, bitte den Kellner oder den Koch, Dir etwas veganes zuzubereiten. Je häufiger solche Nachfragen kommen, desto eher entscheiden sich Restaurants, ihr vegetarisches Angebot zu erweitern. Und das kommt nicht nur den Vegetariern zu Gute: Es hat sich gezeigt, dass selbst Fleischesser auswärts gerne vegetarisch Essen, wenn das Angebot besteht.


12. BEKOCHE DEINE FREUNDE

Eins der besten Argumente für Vegetarismus/Veganismus ist und bleibt leckeres Essen. Lade Deine Freunde ein - zum Grillen, zum Raclette, zum gemeinsamen Kochen. Bring Kuchen, Muffins oder Nudelsalate auf Partys mit, und zeig allen Leuten, die Du kennst, wie lecker und abwechslungsreich tierleidfreies Essen sein kann.


13. SCHREIB LESERBRIEFE

Es passiert immer noch viel zu oft: In einem Magazin wird ein Designer gelobt, in dessen neuer Kollektion Pelz verwendet wird; eine Zeitschrift hat in ihrer Rezeptesammlung kein einziges vegetarisches Rezept; in einer Zeitung schreibt jemand einen fröhlichen Artikel über den Zirkus, der ab nächster Woche in der Stadt gastiert - das kann man alles nicht so stehen lassen, gib Deinen Senf dazu ab!

Hier bekommst Du einige Tipps dazu, was Du beim Schreiben beachten solltest.


14. NUR LEBENDE HAUT IST GUTE HAUT

Es gibt gar nicht so wenige Menschen, die dem Mythos, Leder sei ja nur ein Nebenprodukt der Fleischindustrie, immer noch aufliegen. Dem ist ganz und gar nicht so - die Fleischindustrie täte sich schwer damit, profitabel zu arbeiten, könnte sie nicht noch die Gewinne aus der Lederproduktion einstreichen. Dabei ist es so leicht, Leder auszuschließen! Schuhe zu jedem Anlass gibt es nicht nur bei Vegetarian Shoes, sondern oft auch in ganz normalen Schuhläden - einfach mal umschauen. Auch Jacken, Gürtel, Portemonnaies oder Taschen gibt es entweder aus Kunstleder oder aus anderen Materialien, die auch super aussehen, und keinem Tier etwas weggenommen haben.


15. VERTEILE FLYER VOR PELZGESCHÄFTEN

Millionen von Tieren kostet es das Leben, ein schönes Fell zu haben - sie werden gejagt, mit Fangeisen gefangen oder gezüchtet, auf engstem Raum zusammen gepfercht, um schließlich, oft noch lebend und bei Bewusstsein, die Haut vom Leib gezogen zu bekommen. Aktionen gegen Geschäfte, die Pelze verkauften, haben schon viele Erfolge gebracht ? so haben z.B. Karstadt, Peek & Cloppenburg oder Kaufhof Pelz aus ihrem Sortiment genommen, nachdem sie Gegenstand zum Teil zäher Flyer-Aktionen geworden waren.

16. AUSMISTEN

Eine einfache Möglichkeit, Tieren Leid zu ersparen ist, Produkte zu vermeiden, die an Tieren getestet wurden - das betrifft Kosmetik genauso wie Reinigungsmittel. In Bio-Läden, aber auch bei DM gibt es jede Menge Produkte, die nicht an Tieren getestet wurden, und die auch frei von tierischen Bestandteilen sind. Nimm Dir ein wenig Zeit, durch Deine Schränke zu gehen und sortiere alle Artikel aus, von denen Du weißt, dass die Hersteller Tierversuche durchführen. Du kannst den Firmen die Produkte zurück schicken und Ihnen freundlich mitteilen, dass Du so lange nichts von ihnen kauft, bis sie ihre Praktiken ändern.

17. FLYERN VOR DELFINARIEN

Delfine und Wale legen in der Natur über tausende von Kilometern im Meer zurück - diese Tiere zu fangen und im verchlorten Wasser von engen Delfinarien zu halten, damit sie Menschen mit Kunststücken unterhalten, ist ein Unding sondergleichen. Rick O'Barry - jahrelang Trainer der Delfine, die den berühmten "Flipper" darstellten, protestiert schon lange gegen Delfinarien - tu es ihm gleich und mache mit Flyern die Menschen darauf aufmerksam, dass sie intelligenten und sensiblen Tieren ein Leben in Gefangenschaft abverlangen! Verteile Flyer und erzähl den Menschen, welche tragischen Folgen die Gefangenschaft für die Meeressäuger hat.


18. STICKER, BUTTONS, AUFNÄHER

Ob auf dem Kofferraum, auf Deiner Schulmappe, Deiner Wasserflasche, Deinem Rucksack oder was Dir sonst einfällt ? Sticker, Buttons oder Aufnäher mit Message sind ein Augenfang und machen Dein Thema omnipräsent.


19. FREIZEITPARK STATT ZIRKUS

Wenn Deine Klasse das nächste Mal vorschlägt am Wandertag in den Zoo oder zum Zirkus zu gehen, erkläre ihr, warum Du das nicht richtig findest, Geld zu bezahlen, um eingesperrte und/oder dressierte Tiere anzugucken. Schlag Dinge vor, die allen Beteiligten Spaß machen, und nicht nur den menschlichen Tieren, und die sowieso viel lustiger sind, wie z.B. Freizeitparks, Schlittschuhfahren oder Abenteuer-Schwimmbäder. Vielleicht erlaubt Dein Klassenlehrer auch, dass Du ein kurzes Referat über Zoos oder Zirkusse hältst.


20. ORGANISIERE BENEFIZ-VERANSTALTUNGEN

Ob ein Konzert, ein Theaterstück oder selbstgebackener (veganer) Kuchen beim nächsten Straßen- oder Schulfest - es gibt zahlreiche Möglichkeiten Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Du kannst das Geld an Peta spenden oder an Euer lokales Tierheim.


21. VEGANISIERE DEINE SCHULE

Wenn es auch nicht an allen Schulen eine Speisung oder eine Caféteria gibt, so kann man doch meistens in den Pausen sich an einem Stand Brötchen und dergleichen kaufen. Das einzig vegane ist dann meist der Apfel - dagegen kannst Du etwas tun! Setz Dich dafür ein, dass das Angebot erweitert wird: Schlag vor, vegane Brotaufstriche auszuprobieren, und für den Kaffee auch Sojamilch anzubieten.


22. SPREAD THE WORD II

Wenn Du Deine Leihbücher zurück in die Bibliothek bringst, denk dran, einen Flyer zu Tierversuchen oder Veganismus im Buch zu "vergessen". Der ist als Lesezeichen nicht nur wiederverwendbar, sondern gibt dem Ausleiher nach Dir zusätzlichen Lesestoff!

23. REFERIERE ÜBER TIERRECHTSTHEMEN

Wenn in der Schule das nächste Mal Referate anstehen, halte Deins über ein Tierrechtsthema: Versuch Dich so wissenschaftlich wie möglich an das Thema heranzuarbeiten - z.B. könnte das Thema lauten "Die Folgen der Tierindustrie auf die Umwelt / den Klimawandel" oder Du könntes über die Schattenseiten der Tierversuche sprechen (jährlich sterben 16.000 Menschen an den Folgen der Nebenwirkung von Medikamenten - trotz Tierversuchen). Auch Deine Facharbeit könntest Du über ein solches Thema schreiben - da hast Du zwar nicht ein so großes Publikum, aber Du wirst sehen, wie spannend es ist, sich mit so einem Thema auseinanderzusetzen, und Dich darin auszukennen.

24. HALT DEINE UMWELT SAUBER

Plastikringe, Flaschen und Dosen können eine tödliche Falle für Vögel, Fische oder andere Tiere sein! Hilf Tiere zu schützen, in dem Du Saubermach-Aktionen organisierst! Such Dir dafür Orte aus, die von Tieren und Menschen gleichermaßen aufgesucht werden, wie Parks, Seen, Flüsse. Gemeinsam mit Deiner Familie, Freunden oder Schulkameraden könnt Ihr dafür sorgen, dass sich Tiere nicht an herumliegenden Müll verletzen - Du kannst auch an Schwarzen Brettern an der Schule oder im Supermarkt andere Leute dazu aufrufen und einladen.

Bring Handschuhe, Müllsäcke und am Besten noch Taschenmesser mit, um auf alles vorbereitet zu sein.


25. OASEN FÜR VÖGEL

Vögel brauchen Wasser - um es zu trinken, aber auch um darin zu baden. Während heißen, trockenen Monaten und im frostigen Winter sind Vögel darauf angewiesen, dass wir ihnen welches zur Verfügung stellen. Du kannst ihnen helfen, in dem Du ihnen ein Vogelbad aufstellst. Es gibt solche für den Garten zu kaufen, Du kannst aber auf einen Balkon auch einfach ein flaches Gefäß mit Wasser auffüllen.


26. LADE DEINE FREUNDE ZUM VIDEO-ABEND EIN

Es gibt eine Menge Filme, die sich mehr oder weniger subtil mit Tierrechtsthemen befassen - "Findet Nemo", "Ein Schweinchen namens Babe" oder "Natürlich Blond" sind nur einige Beispiele. Falls sich danach Diskussionen über Tierzucht oder dergleichen ergeben sollten, kannst Du ja noch Meet Your Meat vorführen!


27. WEIHNACHTSWUNSCH: KEIN TIERLEID

Wenn Deine Eltern Dich das nächste Mal fragen, was Du zu Weihnachten möchtest, dann sag ihnen, dass Du Dir wünschst, dass am Fest der Liebe kein Tier für Euch sterben oder leiden soll. Stöbert gemeinsam in Kochbüchern oder im Internet herum, was Ihr einkaufen und kochen könnt - z.B. bei veganwelt.de gibt es fertige Menü-Vorschläge für Feiertage - erklär Deinen Eltern ganz ruhig, warum es gerade zu so einer besinnlichen Zeit für Dich so wichtig ist. Du kannst Dir das nächste Mal auch wünschen, dass sie mit Dir Meet Your Meat anschauen (das klappt auch bei Freunden und an Geburtstagen).


28. PIMP DEINEN WEB-SPACE

Du hast eine eigene Homepage oder ein MySpace-Profil? Wenn Du Peta2-Banner oder Videos auf Deine Seite einbindest, kannst Du mit wenig Aufwand vielen Leuten Deine Message zukommen lassen! Die Videos kannst Du auf www.peta-tv.de oder, wenn Du bei MySpace bist, in der Video-Sektion unseres Profils einsehen und mit einem Klick in Dein Profil übernehmen, an Freunde weiterschicken oder als Bulletin posten. Banner bekommst Du unter www.peta2.de/banner.


30. INFILTRIERE DAS WEB

Bist Du oft in Foren unterwegs? Oft kannst Du ein Avatar hochladen oder Dir eine Signatur erstellen. Lad ein Peta2-Icon hoch oder verlinke zu GoVeggie.de oder Peta2.de in Deiner Signatur - Du kannst dies auch mit einem passenden Zitat verbinden.



31. SAG NEIN ZUM SEZIEREN

Bei manchen Bio-Lehrern steht es immer noch auf dem Lehrplan: Das Sezieren von Tierleichenteilen. Ob Augen von Kühen oder Fische, Mäuse oder Organe - Du musst nicht mitmachen. Wenn Sezieren angekündigt wird, erklär Deinem Lehrer ruhig aber bestimmt, dass Du das mit Deiner ethischen Einstellung nicht vereinbaren kannst.

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