alttext

10 unvorstellbar grausame Dinge, die wir Tieren antun!

Wenn es nicht tagtäglich passieren würde, würdet ihr uns sicher nicht glauben. Der Mensch ist erfinderisch, wenn es darum geht, Tiere für seine Zwecke zu „gebrauchen“ (sprich: missbrauchen / quälen / töten). Doch seht selbst: 10 unvorstellbar grausame Dinge, die wir Tieren antun!


1. Auf den Boden hauen


Grafik

Kranke oder zu kleine Ferkel in der Intensivtierhaltung haben keinen „Wert“ und werden routinemäßig immer wieder auf den Boden geschlagen, bis sie tot sind.


2. Schnabel stutzen


Grafik
Hühnern in der Intensivtierhaltung werden ohne Betäubung die Schnäbel gekürzt, um Kannibalismus und Federpicken vorzubeugen.


3. Chili in die Augen reiben


Grafik

Kühe in der Lederindustrie werden Hunderte von Kilometern von Indien nach Bangladesch zur Schlachtung getrieben – oft zu Fuß. Nicht selten wird den erschöpften Tieren Chili in die Augen gerieben, um sie zum Weiterlaufen zu zwingen.


4. Fell ausreißen


Grafik

Angorakaninchen wird etwa alle drei Monate bei lebendigem Leib das Fell aus der sensiblen Haut gerissen, um daraus Angorawolle zu produzieren.


5. Haut abziehen


Grafik

Mehr als 2 Millionen Katzen und Hunderttausende Hunde sowie andere Tiere werden jedes Jahr in China wegen ihres Fells getötet. Viele der Tiere leben noch, während sie gehäutet werden!


6. Kopf zertrümmern


Grafik

Beim jährlichen Robbenmassaker in Kanada werden Zehnausende Robbenbabys im Alter von höchstens drei Lebensmonaten ihres Fells wegen abgeschlachtet. Ihnen wird der Kopf zertrümmert oder sie werden erschossen, und oft werden sie noch bei Bewusstsein gehäutet.


7. Krallen ausreißen


Grafik

Tiere in Tierversuchslaboren leiden schrecklich, nicht nur während der Experimente. Wehrt sich ein Tier aus Angst oder Schmerzen, hier eine Katze, werden ihr auch noch die letzen Mittel zu Verteidigung genommen.


8. Lebendig kochen


Grafik

Hummer sind schmerzempfindsame Tiere. Bei der „Zubereitung“ werden sie in kochendes Wasser geworfen und leiden so lange, bis ihr Nervensystem durch das Kochen zerstört ist – das kann bis zu 3 Minuten dauern!


9. Magen vollpumpen


Grafik

Zur Produktion von Stopfleber stoßen Arbeiter Gänsen mehrmals täglich ein Metallrohr in den Hals und pumpen den Tieren große Mengen an Futterbrei in den Magen. Nach dieser bis zu 21 Tage dauernden Tortur wird den Tieren die Kehle aufgeschnitten; ihre Leber ist dann auf das Sechs- bis Zehnfache ihrer normalen Größe angeschwollen.


10. Vergasen


Grafik

Männliche Küken sind für die Eierindustrie wertlos, weil sie keine Eier legen. Daher werden sie in den Brütereien vergast oder geschreddert. Bis zu 50 Millionen sogenannte Eintagsküken jedes Jahr!

Ihr habt keine Lust, all dieses Grauen zu unterstützen? Jede_r von euch hat die Möglichkeit dazu! Ganz einfach, indem ihr keine Produkte kauft, die dieses Leiden verursachen. Die vegane Lebensweise ist der beste Weg, einfach und gesund Tierleid zu vermeiden – probiert es mal aus! In unserem kostenlosen und unverbindlichem Vegan-Kickstart bekommt ihr 30 Tage lang hilfreiche Tipps, Infos und Rezepte, die euch den Start in ein veganes Leben vereinfachen. Tragt euch jetzt ein!


 
 
Hier geht es zum PETA2 Online-Shop
 
  •  
  •