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Gelatine ist aus WAS?!

Vor Kurzem haben wir euch über einen tierischen Inhaltsstoff informiert, der sich klammheimlich in Lebensmitteln versteckt: Kasein. Heute stellen wir euch einen vor, der sich keineswegs versteckt, sondern auf vielen Zutatenlisten steht und dessen Namen ihr schon oft genug gelesen habt – ihr habt wahrscheinlich nur nie wirklich darüber nachgedacht. Bis jetzt. Wir präsentieren: Gelatine.



Jeden Tag greifen Millionen von Menschen in Plastiktüten nach leckeren Gummibärchen und anderen Süßigkeiten. Ihre Finger greifen nach toten Tieren: Denn viele Leckereien enthalten Gelatine, und die wird aus gekochten Häuten, Sehnen und Knochen von Tieren hergestellt – für gewöhnlich von toten Kühen und Schweinen. Iiiiiiiiiigitt! Denkt mal kurz darüber nach: Gummibärchen sind aus Haut und Knochen – wer will so was im Mund haben?


Worin kommt Gelatine noch vor?

Gelatine kommt nicht nur in Gummibärchen und vielen Süßigkeiten vor, sondern auch in Shampoos, Gesichtsmasken, Kosmetikprodukten, Pudding, Vitaminkapseln, pharmazeutischen Hartkapseln, Säften und vielem mehr.

Wie könnt ihr Gelatine vermeiden?

Ganz einfach! Immer zuerst die Zutatenliste und die Inhaltsstoffe checken, bevor es an die Kasse geht. Jap, so einfach ist das, mehr ist nicht dabei! Solltet ihr darauf Gelatine (oder Kasein) entdecken, ab zurück ins Regal und weiter zur tierleidfreien Option! Ersetzen lässt sich Gelatine perfekt mit Pektin, Flohsamen, Guarkernmehl, Agar-Agar (wird aus Seetang hergestellt), Guarkernmehl oder Karrageen. Manche schwören auch auf Xanthan und Johannisbrot.

Wo bekommt man tierleidfreie Produkte?

Einfach unseren Shopping-Guide checken, dann seid ihr auf der sicheren Seite! Für die Tiere und deine eigene Gesundheit solltet ihr euch aber nicht nur von Gelatine fernhalten, sondern euch auch über andere tierische Inhaltsstoffe informieren und gegebenenfalls bei Herstellern nachhaken!

Euer Körper ist doch kein Friedhof, oder!? Go vegan!

 
 
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