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Quinoa-Möhren-Buletten mit Mandeln

von Daniela Mohr /Kochen ohne Knochen und tierfrei-mampfen.blogspot.com


Bild: Daniela Mohr

Wichtig: Die Quinoa-Körner über Nacht in warmem Wasser einweichen, am nächsten Morgen abgießen, tagsüber im Keimglas vor sich hin keimen lassen und abends hat man schon nach nur 24 Stunden verbulettenfähige Sprossen. Heureka.

1 Tasse Quinoa-Sprossen
• 1 Möhre
• 1 Tasse Quinoa-Sprossen
• 1 Möhre
• 1/2 Tasse Vollkornsemmelbrösel
• 1 EL Zitronensaft
• 2 EL Sojasauce
• 1/2 TL Salz
• 2 TL Grillgewürz (am liebsten „Spicy Grill“ von Vantastic Foods, das hat richtig Bumms! Jedes andere geht aber auch oder man mischt selbst was zusammen) *)
• 2 EL Sonnenblumenöl
• 1/2 Tasse Mandeln
• 1/2 Tasse Gluten **)
• ca. 1/4 Tasse Wasser
• Öl zum Braten

1. Die Möhre schälen und fein reiben, Mandeln hacken (nicht allzu fein, dann bekommen die Buletten lecker Biss) und zusammen mit den Sprossen, den Bröseln, Gewürzen und Öl in einer Schüssel vermischen. Glutenmehl drüberstreuen und mit dem Sprossen-Möhren-Pamps verkneten, dabei soviel Wasser zugeben dass der „Teig“ fest, aber formbar wird.

2. Sonnenblumenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, mit geölten Händen Klopse formen, flachdrücken und im Öl knusprig braun ausbacken. Die Klopse sind heiß direkt aus der Pfanne super und durch die Sprossen und Mandeln richtig knusprig - taugen aber genauso gut zwischen zwei Brotscheiben geklemmt und mit ein paar Salatblättchen gewandet als Bürofutter.

*) Der Loverboy meinte, ich sollte darauf hinweisen, dass die Klopse vielleicht für den „Normalgaumen“ zu scharf sein könnten. Ich habe 2 angehäufte Teelöffel von dem Grillgewürz genommen ... für Schärfe-Sissis reicht dann also wohl einer. Einfach mal testen, nachwürzen kann man ja immer noch.
**) Gluten ist reines Weizeneiweiß. Bei alles-vegetarisch.de gibt es das Zeug in Bio-Qualität. Weil das Zeugs ziemlich schnell abbindet sobald es feucht wird, sollte man das Pulver gut mit den Zutaten vermischen und wirklich fix verkneten, sonst bilden sich gummiartige Fäden.



(c) Ox-Kochbuch / Kochen ohne Knochen



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