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PINK & PETA gegen Pferdekutschen in New York

Wer in diesen Tagen den Times Square von New York besucht, wird mit einer riesigen PETA-Anzeigentafel und dem eindeutigen Wortspiel „Buck Cruelty!“ auf die grausame Tradition der New Yorker Pferdekutschen hingewiesen. Und we ist auf dem Billboard zu sehen? Richtig, unser Lieblingspopstar PINK! PINK unterstützt damit nicht nur uns, sondern vor allem auch den Gesetzesentwurf des New Yorker Stadtrates Tony Avella, der Kutschfahrten in der ganzen Stadt verbieten lassen will. Und genau das sollte auch schleunigst passieren!

Hinter der äußerlichen Romantik einer Kutschfahrt, verbirgt sich nämlich eine grausame, tierquälerische Industrie. Die Zahl der Unfälle, in die Pferdekutschen verwickelt sind, steigt jährlich. Oft werden Pferde gezwungen, bei extremer Kälte oder Hitze zu arbeiten und müssen dabei noch auf hartem Zement laufen, Autos ausweichen und Abgase einatmen. Nach vielen Jahren, in denen dieses Thema in New York ein Streitpunkt war, ist nun klar, dass auch zusätzliche Gesetze und Überwachung im Leben dieser ständig der Gefahr ausgesetzten und entmutigten Tiere keinen Unterschied machen. Die einzig humane Lösung ist daher ein dauerhaftes Verbot der Kutschfahrten.

Auch in Deutschland gab es in den letzten Jahren vermehrt Unfälle, bei denen Pferde und Menschen tödlich verunglückten. Erst im September 2007 kam ein Kutscher bei einem Kutschunfall in Niedersachsen ums Leben, 14 Menschen wurden verletzt. Dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden wurden in den Jahren 1998 bis 2002 jeweils rund 150 Unfälle mit Verletzten oder Toten gemeldet, an denen Fahrer «bespannter Fuhrwerke» beteiligt waren.

Ihr wollt mehr Infos?

Hier gibt es den Trailer zu einem Dokumentarfilm über die New Yorker Kutschpferde.
Hier gibt es weitere Informationen über Kutschpferde allgemein.
 
 
Hier geht es zum PETA2 Online-Shop
 

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