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Schritt für Schritt aktiv werden!

Euch liegen Tiere am Herzen und ihr wollt mit peta2 für die gute Sache kämpfen? Das finden wir natürlich super! Hier findet ihr ein paar Ideen, mit denen ihr ganz einfach und Schritt für Schritt aktiv werden könnt:

1 Minute:
Unterschreibt einen unserer aktuellen Aktionsaufrufe. Wenn ihr euch mit eurem Facebook Account anmeldet, dauert das Unterschreiben wahrscheinlich sogar weniger als eine Minute!
-oder-
Spendet 5€ per SMS*. Schicke eine SMS mit peta2 an die 81190 und helft uns Tierquälerei zu stoppen! (*Betrag je SMS zzgl. Transport.)

5 Minuten:
Schaut euch unser Video "Darum Bin Ich Vegan" an und teilt es mit euren Freunden auf Facebook, Twitter oder per Email.

20 Minuten:
Nehmt euch 20 Minuten Zeit und lest euch unsere FAQs durch. Es reicht, wenn ihr euch auf ein Thema stürzt und euch alles mal in Ruhe zu Gemüte führt.
-oder-
ihr könnt euch in 20 Minuten (eigentlich sind es sogar nur 13,5 Minuten) aber auch das Video „Glasswalls“ ansehen. Die restlichen 6,5 Minuten könnt ihr dazu nutzen das Video auf Facebook zu teilen oder euch beim Vegan Probeabo anzumelden.

1 Tag pro Woche:
Schon mit einem Tag pro Woche könnt ihr an vorderster Front beim peta2 Streetteam dabei sein! Das peta2 Streetteam ist ein Netzwerk von Aktivistinnen und Aktivisten die gemeinsam Kampagnen von peta2 unterstützen und eigene Aktionen umsetzen. Ob online oder auf Demos, Veranstaltungen oder Festivals. Die Mitgliedschaft im peta2 Streetteam ist selbstverständlich kostenlos!

30 Tage:
Schenkt uns 30 Tage eurer Aufmerksamkeit und wir zeigen euch wie einfach der Einstieg ins vegane Leben ist. Der kostenlose Vegan-Kickstart hilft euch mit kostenlosen Tipps und Tricks den Vegan-Lifestyle für 30 Tage unverbindlich zu testen. Was nach den 30 Tagen passiert ist natürlich eure Entscheidung, aber gebt uns und den Tieren wenigstens eine Chance. ;)




Hier könnt ihr euch die "Aktiv werden" Grafik herunterladen

Das könnt ihr sonst noch für Tiere tun!


Ihr möchtet aktiv werden, wisst aber nicht so genau, was tun? Wir sagen euch, wie ihr euchengagieren könnt – vom Schreibtisch aus, auf der Straße und anderswo, je nachdem, wie viel Zeit ihr habt und wie ihr aktiv werden möchtet.


1. Meldet euch freiwillig in einem Tierheim

Tierheime haben in der Regel mehr Arbeit als sie bewältigen können - umso willkommener sind motivierte und zuverlässige Helfer! Schaut bei einem Tierheim in eurer Nähe vorbei und bietet eure Hilfe bei an, zum Beispiel hierbei:

- Putzen: Käfige, Spielplätze und Geschirr müssen täglich gereinigt werden, und ihr könnt dabei helfen
- Socializing: Tiere in Heimen brauchen Kontakt und Aufmerksamkeit. Meldet euch freiwillig zum Katzen kuscheln, Hasen streicheln oder Gassigehen
- Büroarbeit und Fundraising: Ihr könnt eure Fähigkeiten auch einsetzen, um im Büro z.B. bei einfacher Datenverarbeitung mitzuarbeiten. Oder veranstaltet doch mal einen Wohltätigkeitsbasar oder ähnliches zu Gunsten des Tierheims!


2. Organisiert einen Info-Aufsteller in eurer Bibliothek

Informiert die Menschen in eurer Umgebung über Tierrechte, indem ihr einen Aufsteller in eurer lokalen Bibliothek organisiert. Und zwar so:

- Holt euch die Erlaubnis:
Fragt, ob ihr einen Antrag, eine Bewerbung oder ähnliches Schriftliches braucht. Vielleicht sind die Chancen besser, wenn ihr euch nicht als einzelne Person, sondern euch im Rahmen einer Organisation bewerbt.
- Plant euren Aufsteller und sammelt Materialien:
Sucht euch ein Thema aus wie Massentierhaltung, Pelze, Tierversuche oder Tiere, die für Unterhaltungszwecke missbraucht werden. Am Besten kommt es natürlich an, wenn ihr eine aktuelle Thematik findet. Checkt Peta.de für Infos. Wir können euch auch Info-Material wie Flyer, Poster und ähnliches für euren Aufsteller zur Verfügung stellen.


3. Werdet vegan (oder überzeugt andere es zu werden)

- Millionen Tiere sterben einen grauenvollen Tod, um schließlich auf unseren Tellern zu landen - klinkt euch aus und streicht Tiere von eurem Speiseplan! Wir helfen euch dabei mit dem Vegan-Kickstart.
- Wenn ihr schon vegetarisch lebt, überlegt euch doch, vegan zu werden. Das ist leichter als man denkt und bewirkt so viel Gutes - für die Tiere, für die Umwelt und für eure Gesundheit.
- Wenn ihr schon vegan lebt, dann ladet eure omnivoren Freunde zum Essen ein - leckeres veganes Essen kann ein überzeugendes Argument sein!


4. Holt ein Tier aus dem Tierheim

- Wer darüber nachdenkt, einem Tier ein Zuhause zu schenken, sollte sich auf den Weg ins Tierheim machen, und auf keinen Fall ins Zoogeschäft oder zum Züchter gehen, denn diese tragen zur Überpopulation von domestizierten Tieren bei.
- Viele Tierheime sind überfüllt und können ihren Bewohnern nicht die Fürsorge zukommen lassen, die sie brauchen. Und bitte informiert euch vorher genau, welche Voraussetzungen für das jeweilige Tier notwendig sind und überlegt euch, ob ihr einem Tier ein gutes und liebevolles Zuhause bieten könnt.


5. Nehmt eine Message in eure Email Signatur

- Fügt in die Signatur eurer E-Mails einen Link zu peta2.de oder GoVeggie.de ein, nebst einem Tierrechts-Zitat (bekommt ihr z.B. hier: hoffnung-fuer-tiere.de).


6. Seid gewappnet

Es kann jederzeit passieren: Ihr lauft einen Weg entlang und findet ein verletztes Tier. Was tun? Am Besten ihr notiert euch gleich die Nummer eines Tiernotdienstes in eurer Nähe - manche Tierärzte bieten das an - und tragt sie immer bei euch. Noch mehr Tipps dazu gibt es hier.


7. Know your facts

Jeder Tierrechtler kennt das: Kaum 'kommt raus', dass ihr vegetarisch oder vegan lebt, werdet ihr mit Fragen bombardiert. Jetzt könnt ihr es euch einfach machen, indem ihr einfach sagt "Ach, ich mochte Fleisch nie so gerne, außerdem finde ich, dass das eine sehr persönliche Entscheidung ist.", oder ihr nehmt euch jetzt einige Minuten und setzt euch mit der Thematik auseinander und habt eure Argumente parat! Check dazu unsere FAQs zum Thema Tierrechte! Und auch unsere Themenseiten.


8. "Glass Walls" vorführen

Kein anderes Video hat so viele Menschen dazu bewegt auf Fleisch und Milch zu verzichten wie unsere Videodokumentation „Glass Walls", die ihr unter www.peta2.de/meetyourmeat findet.


9. Spread the word I

Helft mit, Infos zum Thema Tierrechte und Veganismus zu verbreiten, indem ihr in eurer örtlichen Bibliothek einen Wunschzettel abgebt, mit Büchertiteln, die ihr gerne in der Bibliothek hättet. Viele Bibliotheken haben solche Wunschzettel ausliegen - wenn eure Bücherei das nicht hat, fragt einfach mal nach. Eine Liste von Literatur, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzt (von Kochbüchern bis hin zu Ratgebern in Sachen Ernährung) bekommt ihr bei uns. Manche Bibliotheken haben auch Stellwände, die man zu bestimmten Themen mit Informationen gestalten kann. Fragt doch mal, ob ihr zum Tierschutztag, Weltvegantag oder auch einfach so etwas aufhängen dürft.


10. Ruft kostenlose Kundennummern an

Viele Firmen bieten auf ihren Produkten eine kostenlose Kundennummer für Anregungen oder Fragen an. Nutzt diesen Service und fragt, wie viele vegane Produkte die Firma im Angebot hat oder wie es mit Tierversuchen steht. Wenn ihr von einer Firma wisst, dass sie Tierversuche durchführt, ruft an, beschwert euch und teilet ihnen mit, dass ihr so lange nicht ihre Produkte kauft, bis sie ihre Praktiken ändern. Am Besten ist es, dabei höflich, aber bestimmt zu bleiben. Es geht aber auch andersrum: Wenn eine Firma gerade bekannt gegeben hat, auf tierfreundliche Praktiken umzusteigen, ruft an und sagt ihnen, dass ihr das toll findet, und wieder anfangt, ihre Produkte zu kaufen. Und: Besucht kosmetik-ohne-tierversuche.de.


11. Fragt nach vegetarischen Gerichten auf der Speisekarte

Wenn sogar eine Kette wie Burger King sich entscheidet, vegetarisches Essen anzubieten, dann passiert das nur deshalb, weil Leute danach gefragt haben.

Lasst euch nicht einschüchtern von der Vorstellung, es gebe im Restaurant sowieso nichts für euch zu essen. Meistens stimmt es sowieso nicht - solltet ihr auf der Speisekarte jedoch wirklich nichts finden, was für euch in Frage kommt, bittet den Kellner oder die Köchin, euch etwas veganes zuzubereiten. Je häufiger solche Nachfragen kommen, desto eher entscheiden sich Restaurants, ihr vegetarisches Angebot zu erweitern. Und das kommt nicht nur den Vegetariern zu Gute: Es hat sich gezeigt, dass selbst Fleischesser auswärts gerne vegetarisch Essen, wenn das Angebot besteht. Wir haben außerdem Tipps für euch, wenn ihr mit Freunden unterwegs seid. Guckt mal hier.


12. Bekocht eure Freunde

Eins der besten Argumente für Vegetarismus/Veganismus ist und bleibt leckeres Essen. Ladet eure Freunde ein - zum Grillen, zum Raclette, zum gemeinsamen Kochen. Bringt Kuchen, Muffins oder Nudelsalate auf Partys mit, und zeigt allen Leuten, die ihr kennt, wie lecker und abwechslungsreich tierleidfreies Essen sein kann.


13. Schreibt Leserbriefe

Es passiert immer noch viel zu oft: In einem Magazin wird ein Designer gelobt, in dessen neuer Kollektion Pelz verwendet wird; eine Zeitschrift hat in ihrer Rezeptesammlung kein einziges vegetarisches Rezept; in einer Zeitung schreibt jemand einen fröhlichen Artikel über den Zirkus, der ab nächster Woche in der Stadt gastiert - das kann man alles nicht so stehen lassen, geb euren Senf dazu ab!


14. Nur lebende Haut ist gute Haut

Es gibt gar nicht so wenige Menschen, die dem Mythos, Leder sei ja nur ein Nebenprodukt der Fleischindustrie, immer noch aufliegen. Dem ist ganz und gar nicht so - die Fleischindustrie täte sich schwer damit, profitabel zu arbeiten, könnte sie nicht noch die Gewinne aus der Lederproduktion einstreichen. Dabei ist es so leicht, Leder auszuschließen! Schuhe zu jedem Anlass gibt es nicht nur online, sondern oft auch in ganz normalen Schuhläden - einfach mal umschauen. Auch Jacken, Gürtel, Portemonnaies oder Taschen gibt es entweder aus Kunstleder oder aus anderen Materialien, die auch super aussehen, und keinem Tier etwas weggenommen haben.


15. Verteilt Flyer vor Pelzgeschäften

Millionen von Tieren kostet es das Leben, ein schönes Fell zu haben - sie werden gejagt, mit Fangeisen gefangen oder gezüchtet, auf engstem Raum zusammen gepfercht, um schließlich, oft noch lebend und bei Bewusstsein, die Haut vom Leib gezogen zu bekommen. Aktionen gegen Geschäfte, die Pelze verkauften, haben schon viele Erfolge gebracht. So haben z.B. Karstadt und Peek & Cloppenburg Pelz aus ihrem Sortiment genommen, nachdem sie Gegenstand zum Teil zäher Flyer-Aktionen geworden waren.


16. Ausmisten

Eine einfache Möglichkeit, Tieren Leid zu ersparen ist, Produkte zu vermeiden, die an Tieren getestet wurden - das betrifft Kosmetik genauso wie Reinigungsmittel. In Bio-Läden, aber auch in Drogerien gibt es jede Menge Produkte, die nicht an Tieren getestet wurden, und die auch frei von tierischen Bestandteilen sind. Nehmt euch ein wenig Zeit, durch eure Schränke zu gehen und sortiert alle Artikel aus, von denen ihr wisst, dass die Hersteller Tierversuche durchführen. Ihr könnt den Firmen die Produkte zurückschicken und Ihnen freundlich mitteilen, dass ihr so lange nichts von ihnen kauft, bis sie ihre Praktiken ändern. Oder ihr benutzt einfach eure Produkte, bis sie leer sind, und stellt dann ganz einfach auf tierleidfrei um.


17. Flyern vor Delfinarien

Delfine und Wale legen in der Natur über tausende von Kilometern im Meer zurück - diese Tiere zu fangen und im verchlorten Wasser von engen Delfinarien zu halten, damit sie Menschen mit Kunststücken unterhalten, ist ein Unding sondergleichen. Rick O'Barry - jahrelang Trainer der Delfine, die den berühmten "Flipper" darstellten, protestiert schon lange gegen Delfinarien - tut es ihm gleich und macht mit Flyern die Menschen darauf aufmerksam, dass sie intelligenten und sensiblen Tieren ein Leben in Gefangenschaft abverlangen! Verteilt Flyer und erzählt den Menschen, welche tragischen Folgen die Gefangenschaft für die Meeressäuger hat.


18. Sticker, Buttons, Aufnäher

Ob auf dem Kofferraum, auf eurer Schulmappe, eurer Wasserflasche, eurem Rucksack oder was euch sonst einfällt: Sticker, Buttons oder Aufnäher mit Message sind ein Blickfang und machen euer Thema omnipräsent.


19. Freizeitpark statt Zirkus

Wenn eure Klasse das nächste Mal vorschlägt am Wandertag in den Zoo oder zum Zirkus zu gehen, erklärt, warum ihr nicht richtig findet, Geld zu bezahlen, um eingesperrte und/oder dressierte Tiere anzugucken. Schlagt Dinge vor, die allen Beteiligten Spaß machen, und nicht nur den menschlichen Tieren, und die sowieso viel lustiger sind. Vielleicht erlaubt euer Klassenlehrer auch, dass ihr ein kurzes Referat über Zoos oder Zirkusse haltet.


20. Organisiert Benefitz-Veranstaltungen

Ob ein Konzert, ein Theaterstück oder selbstgebackener (veganer) Kuchen beim nächsten Straßen- oder Schulfest - es gibt zahlreiche Möglichkeiten Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Ihr könnst das Geld an Peta spenden oder an euer lokales Tierheim.


21. Veganisiert eure Cafeteria oder Mensa

Wenn es auch nicht an allen Schulen eine Speisung oder eine Caféteria gibt, so kann man sich doch meistens in den Pausen an einem Stand Brötchen und dergleichen kaufen. Das einzig vegane ist dann meist der Apfel - dagegen könnt ihr etwas tun! Setzt euch dafür ein, dass das Angebot erweitert wird: Schlagt vor, vegane Brotaufstriche auszuprobieren, und für den Kaffee auch Sojamilch anzubieten. Hier gibt es mehr Infos!


22. Spread the word II

Wenn ihr eure Leihbücher zurück in die Bibliothek bringt, denkt dran, einen oder mehrere Flyer zu Tierversuchen oder Veganismus im Buch zu "vergessen". Der ist als Lesezeichen nicht nur wiederverwendbar, sondern gibt dem Ausleiher nach euch zusätzlichen Lesestoff!


23. Referiert über Tierrechtsthemen

Wenn in der Schule das nächste Mal Referate anstehen, haltet eures über ein Tierrechtsthema: Versucht euch so wissenschaftlich wie möglich an das Thema heranzuarbeiten - z.B. könnte das Thema lauten "Die Folgen der Tierindustrie auf die Umwelt / den Klimawandel". Auch eine Facharbeit könnte über ein solches Thema gehen - da habt ihr zwar nicht ein so großes Publikum, aber ihr werdet sehen, wie spannend es ist, sich mit so einem Thema auseinanderzusetzen, und euch darin auszukennen.


24. Oasen für Vögel

Vögel brauchen Wasser - um es zu trinken, aber auch um darin zu baden. Während heißen, trockenen Monaten und im frostigen Winter sind Vögel darauf angewiesen, dass wir ihnen welches zur Verfügung stellen. Ihr könnt ihnen helfen, in dem ihr ihnen ein Vogelbad aufstellt. Es gibt solche für den Garten zu kaufen, ihr könnt aber auf einen Balkon auch einfach ein flaches Gefäß mit Wasser auffüllen.


25. Ladet eure Freunde zum Videoabend ein

Es gibt eine Menge Filme, die sich mehr oder weniger subtil mit Tierrechtsthemen befassen. Falls sich danach Diskussionen über Tierzucht oder dergleichen ergeben sollten, könnt ihr ja noch Glass Walls vorführen!


26. Kommt ins peta2 Rise & Resist Streetteam

Das peta2 Rise & Resist Streetteam bietet euch die Gelegenheit euch gemeinsam mit anderen stark für Tierrechte zu machen. Schaut doch einfach mal, ob ein Streetteam in eurer Nähe ist oder registriert euch bei der Streetteam Mailing-List.



27. Weihnachtswunsch: Kein Tierleid

Wenn eure Eltern euch das nächste Mal fragen, was ihr zu Weihnachten möchtest, dann sagt ihnen, dass ihr euch wünschst, dass am Fest der Liebe kein Tier für euch sterben oder leiden soll. Erklärt euren Eltern ganz ruhig, warum es gerade zu so einer besinnlichen Zeit für euch so wichtig ist. Wir haben für euch 4 Schritte zusammengestellt, wie Weihnachten zu Fest des Lebens wird. Hier gehts lang.


28. Pimpt euren Webspace

Ihr habt eine eigene Homepage oder ein Facebook-Profil? Wenn ihr peta2-Banner oder Videos auf eurer Seite einbindet, könnt ihr mit wenig Aufwand vielen Leuten eure Message zukommen lassen! Die Videos findet ihr in unserem You-Tube Kanal. Titelbilder für Facebook findet ihr hier.


30. Infiltriert das Web

Seid ihr oft in Foren unterwegs? Oft könnt ihr ein Avatar hochladen oder euch eine Signatur erstellen. Ladet ein peta2-Icon hoch oder verlinkt zu GoVeggie.de oder peta2.de in eurer Signatur - ihr könnt dies auch mit einem passenden Zitat verbinden.


31. Sagt NEIN zum Sezieren

Bei manchen Bio-Lehrern steht es immer noch auf dem Lehrplan: Das Sezieren von Tierleichenteilen. Ob Augen von Kühen oder Fische, Mäuse oder Organe - ihr müsst nicht mitmachen. Wenn Sezieren angekündigt wird, erklärt eurem Lehrer ruhig aber bestimmt, dass ihr das mit eurer ethischen Einstellung nicht vereinbaren könnt. Was ihr tun könnt, erfahrt ihr auch hier.


32. Vergesst nicht worum es geht

Selbst wenn ihr schon Tierrechtler seid - es ist wichtig, dass ihr euch von Zeit zu Zeit daran erinnert, warum ihr das alles macht. Auch wenn es euch schwer fällt: Schaut euch immer mal wieder Videos wie "Glass Walls" an. Das hilft euch am Ball zu bleiben und immer vor Augen zu haben, wie sehr Tiere unsere Hilfe brauchen und bewahrt euch davor, "rückfällig" zu werden.


33. Meckern, meckern, meckern

- Im Fernsehen läuft ein Film, für den Tiere dressiert wurden? Oder im Kino?
- In eurer Stadt ist ein Zirkus, der mit Tieren arbeitet?
- Eine Universität oder ein Unternehmen führt Tierversuche durch?
- Ein tierverachtender Artikel ist in der Zeitung erschienen?
- Eine Jagd wird abgehalten?
- Im Zooladen werden lebende Tiere oder gar Exoten angeboten?
- Im Supermarkt werden Froschschenkel, Gänseleberpastete oder lebende Hummer verkauft?

Versucht heraus zu finden, wer verantwortlich ist und beschwert euch! Bei aktuellen Themen könnt ihr auch einen Leserbrief an eure Zeitung schreiben.


34. Spread the word III

Ihr engagiert euch für eine Schülerzeitung? Nein? Dann wird es Zeit! Ihr könntet versuchen, einen Artikel über Tierrechtsthemen unterzubringen - vielleicht sogar eine regelmäßige Kolummne.


35. Boykott

Wenn ihr vielleicht nicht so viel Zeit habt, Aktionen zu planen, könnt ihr immer noch Firmen, wie z.B. Procter & Gamble oder Mars, boykottieren, denen das Leid von Tieren egal ist - effektiver ist euer Boykott, wenn ihr ihn mit einer Beschwerde an die entsprechende Firma verbindet. Boykottiere Pelz- und Ledermode und fragt in Geschäften explizit nach Alternativen. Sprecht mit Freunden und Familie über euer Konsumverhalten und bittet sie, euch anzuschließen.


36. Lebt gesund

Wenn ihr gesund und fit ausseht, werden Argumente wie "Der Körper braucht doch Fleisch und Milch" hinfällig. Wenn ihr ständig krank seid, keine Kondition oder starkes Untergewicht habt, blass und schwach wirkt, dann wirft das kein gutes Licht auf eure Ernährung. Man muss nicht ständig Vitaminpillen einschmeißen, einen genauen Ernährungsplan einhalten oder vier Mal in der Woche ins Fitnessstudio gehen - achtet einfach auf eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse und findet Spaß an Bewegung. Wenn ihr jedoch auf Fleisch und Tierprodukte verzichtet und euch fortan nur noch von Pommes, vegetarischen Burgern und Nudeln mit Ketchup ernährt, werden eure Eltern und euer Umfeld (zu Recht) bald auf die Barrikaden gehen. Zeigt, dass ihr nicht nur den Tieren und der Umwelt gegenüber Verantwortung empfindet, sondern auch für euren eigenen Körper.


37. Füllt Kunden-Feedback Karten aus

Ihr habt sie sicher schon gesehen: In Restaurants, Hotels, Geschäften oder bei DVDs liegen kleine Kärtchen bei, in denen ihr um euer Feedback gebeten werdet. Wenn ihr euch dafür einige Minuten Zeit nehmt, könnt ihr schreiben, dass ihr euch eine breitere Auswahl an veganen Gerichten gewünscht hättet, oder ihr lobt, dass das Lokal Sojamilch im Sortiment hat. Ihr könnt kritisieren, dass es in einem Geschäft zu wenige Schuhe ohne Leder gibt, oder dem Vertrieb für Filme schreiben, dass ihr euch keinen Film mehr anschauen werdet, in dem Tiere eingsetzt wurden.


38. Fragt nach Sojamilch

In vielen der großen Café-Ketten kann man mittlerweile Sojamilch für den Kaffee oder den Kakao haben. Fragt, egal wo ihr seid, einfach hartnäckig nach Sojamilch für euren Kaffee und sorgt dafür, dass man sie bald überall bekommt!
 
 
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