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Eingesperrt, misshandelt, vorgeführt.

Die meisten Menschen haben begriffen, dass Wildtiere in Zirkussen keine berechtigte Tradition in der Unterhaltung mehr hat, und sie wissen, dass Tiere im Zirkus nicht gut behandelt werden. Dass der Alltag in Gefangenschaft dieser Tiere aus Langeweile, Zwang und Gewalt besteht, wird immer mehr Menschen bewusst.


PETAs Ermittler konnten schon häufig Mitarbeiter von Zirkusunternehmen dabei filmen, wie sie Elefanten, Tigern und anderen Wildtieren mit Elefantenhaken und anderen Gegenständen ins Gesicht, auf den Kopf, auf Ohren, Rüssel, Beine und andere Körperstellen schlugen. Hochintelligente und sensible Tiere werden in Transportkäfigen tausende Kilometer unter allen Witterungsbedingungen von Stadt zu Stadt gekarrt. Wenn sie gerade nicht gezwungen sind aufzutreten, beherrschen Beton, Metall und Plastik ihre Umgebung. Sie werden in engen Käfigen, an Ketten und Stricken fixiert, anstatt im Fluss zu schwimmen, auf Bäume zu klettern, in der Herde weite Strecken zurückzulegen oder sich um ihre Artgenossen zu kümmern. Diese lebenslangen Entbehrungen führen bei den Tieren häufig zu chronischen Krankheiten und massiven Verhaltensauffälligkeiten und sehr oft zum frühen Tod.


Verhaltensstörungen, Erkrankungen, Verletzungen, Tod.


Verstöße gegen Tierschutzgesetze bleiben meistens straffrei – sei es aus Desinteresse der zuständigen Behörden oder weil Personal zur Kontrolle, bzw. Raum zur alternativen Unterbringung der betroffenen Tiere fehlt. Erschwerend kommt hinzu, dass Zirkusse oft schon wieder weiter gezogen sind, bevor man handeln kann – oder auch will: Erscheint ein Amtstierarzt tatsächlich in einem Zirkus, um die Einhaltung der Tierschutzbestimmungen zu kontrollieren und meldet Verstöße, liegt es in der Verantwortlichkeit der Kommune dafür zu sorgen, dass die Tiere sicher untergebracht werden – Geld, Zeit und Arbeit, die sich die meisten Städte gerne sparen und darauf warten, bis der Zirkus weiter reist und man die Verantwortung auf den nächsten Gastspielort schieben kann.


 
 
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